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In diesem aktuellen hochpolitischen Werk erfährt der Leser auch die Hintergründe, warum die rechte in der Bundesrepublik so verfemt war und noch ist. Deutschland, Europa und Weltpolitik in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aus der Sicht von rechts. 1964 gründete von Thadden gemeinsam mit Fritz Thielen (Deutsche Partei), Wilhelm Gutmann (GDP), Heinrich Fassbender (DNVP) und anderen die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) als Sammlungspartei nationaler Politiker. 1967 wurde er zum Bundesvorsitzenden der NPD gewählt. 1969 scheiterte er mit der NPD knapp am Einzug in den Deutschen Bundestag. 1971 trat er als Vorsitzender der NPD zurück, unterstützte aber die Wahl seines Nachfolgers Martin Mußgnug. 1975 verließ von Thadden die NPD aus Verärgerung über die Wahl von Gerhard Frey in den Bundesvorstand der NPD. 1994 sagte er in einem Interview mit der Wochenzeitung Junge Freiheit: Die heutige NPD hat nichts mehr zu tun mit der NPD der sechziger Jahre, also der Zeit, als ich Parteivorsitzender war." In Leinen gebundene Ausgabe mit zahlreichen Bildtafeln. 1984, Verlag K. W. Schütz, Preußisch Oldendorf, Ganzleinen mit SU und Goldprägung, Festeinband gebunden, 304 Seiten mit zahlr. s/w Bilder und Abb., Zustand: I