Kubatzki, Rainer: Remonten und Distanzritte im Königreich Sachsen - Eine vergangene Militärkultur zwischen Riesa, Meißen und Großenhain, Königsbrück und Löbau

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Zwischen 1892 und 1918 erwarb das Militär über 20.000 drei-und vierjährige Pferde, die Remonten (Ersatzpferde). Die meisten wurden auf den bitteren Kriegsdienst vorbereitet. Während dieser Remontezeit wurde Sachsen von Distanzritten ergriffen. Das Distanzreiten ist vermutlich eine der ältesten Reitsportarten. Für lange Distanzen sind temperamentvolle Pferde besonders geeignet. Frühe Kulturen machten ihre Soldaten beritten und ließen sie Tausende von Kilometern zurücklegen, wobei sie Unwetter, Hunger und Erschöpfung ertragen mussten. ohne Jahresangabe, Redaktions- und Verlagsgesellschaft edition Sächsische Zeitung, Meißen, Broschur gebunden, 153 Seiten mit zahlr. farbige und s/w Bilder und Abb., Einband belesen, Zustand: I-II
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