Olshausen, Klaus: Zwischenspiel auf dem Balkan - Die deutsche Politik gegenüber Jugoslawien und Griechenland von März bis Juli 1941 - Beiträge zur Militär- und Kriegsgeschichte ; Bd. 14

Art.Nr.: AQ-4580

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Produktbeschreibung

Die deutsche Politik gegenüber Jugoslawien und Griechenland von März bis Juli 1941. Beiträge zur Militär- und Kriegsgeschichte ; Bd. 14. Griechenland bemühte sich, eine militärische Auseinandersetzung mit dem Deutschen Reich zu verhindern. Im Januar 1941 teilte die Regierung Metaxas der deutschen Seite mit, die britische Militärhilfe beschränke sich auf Luftunterstützung gegen Italien, es gebe keine britischen Truppen auf dem Festland. Sie schlug vor, das Deutsche Reich solle im Streit mit Italien mit einem Schiedsspruch schlichten. Am 25. März 1941 unterzeichneten jugoslawische Regierungsvertreter in Wien den Beitritt zum Dreimächtepakt. Jugoslawien stand seit 1934 dem Deutschen Reich nahe, militärisch gab es bis 1941 aber keine Kooperation. Auf diese Nachricht hin kam es in Jugoslawien zu antideutschen Demonstrationen. Am 27. März 1941 putschten Offiziere in Belgrad gegen die Regierung von Premierminister Dragiša Cvetković und setzten den 17-jährigen Peter II. auf den Thron; Prinzregent Paul von Jugoslawien floh nach Griechenland. General Dušan Simović bildete eine neue Regierung, erklärte aber, alle Verpflichtungen des Dreimächtepaktes gegenüber dem Deutschen Reich einhalten zu wollen. Cvetković und andere Unterzeichner des Paktes wurden verhaftet. Daraufhin entschloss sich Hitler, ohne einen vorangegangenen Plan, nicht nur Griechenland, sondern auch Jugoslawien zu besetzen. 1973, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart, Ganzleinen mit Goldprägung und SU, Festeinband gebunden, 375 S. mit zahlr. Übersichten und 7 farbigen Karten, Zustand: I
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