Der Obersalzberg im 3. Reich - Seltene Bilddokumente
Art.Nr.: AQ-4601
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Produktbeschreibung
Der in den Berchtesgadener Alpen gelegene Obersalzberg wurde im 19. Jahrhundert zu einem gefragten Fremdenverkehrsziel. Auch Adolf Hitler (1889-1945) hielt sich dort seit 1923 regelmäßig auf. Ab 1928 mietete er das "Haus Wachenfeld", das er nach der nationalsozialistischen Machtübernahme 1933 erwarb. Der Obersalzberg wurde im Folgenden zu einem regelrechten Wallfahrtsort für Hitler-Anhänger. Tatsächlich wurde der Berg als "Führersperrgebiet" zusehends abgeriegelt. Die Propaganda nutzte die umliegende Berglandschaft als Kulisse für den Führerkult. Seit 1935 wurden Haus Wachenfeld, das fortan als "Berghof" bezeichnet wurde, und der Obersalzberg als Nebenregierungssitz ausgebaut. Hitler verkehrte dort nicht nur mit seinen engsten Vertrauten, sondern traf auch wichtige politische Entscheidungen, empfing Staatsgäste oder hielt während des Krieges militärische Lagebesprechungen ab. ohne Jahresangabe, Verlag Anton Plenk, Berchtesgaden, Atlas-Großformat, Broschur geheftet, 88 S. mit zahlr. farbigen und s/w Bilder, Karten und Abb., Einband leicht bestoßen, Zustand: I-II