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Meiser, Anton: Die Hölle von Tscherkassy


Produktbeschreibung

Anton Meisers Tagebuchaufzeichnungen schildern ungeschminkt die grauenvollen Kämpfe im Tscherkassy-Kessel aus der Sicht eines einfachen Landsers. Die Kesselschlacht westlich von Tscherkassy dauerte vom 24. Januar bis 17. Februar 1944. Große Teile der deutschen 8. Armee wurden von sowjetischen Truppen eingekesselt. Insgesamt mußten die sechs eingeschlossenen deutschen Divisionen große Verluste hinnehmen und bei ihrem Ausbruch das gesamte schwere Kriegsgerät zurücklassen. Es gelang aber etwa 40.000 Soldaten der Ausbruch, 18.000 Soldaten fielen oder blieben im Kessel zurück, wo sie in Gefangenschaft gerieten.
Zunächst berichtet Meiser, wie er in den Kampfraum am Dnjepr gelangte und wie es zur Einkesselung kam. Ihren Höhepunkt finden die Tagebuchnotizen in der Schilderung der dramatischen Ereignisse beim Ausbruch, die der Autor als Fahnenjunker überlebte. Dieses Buch beschönigt nichts, sondern zeigt die ganze Brutalität des Krieges. Ein wichtiges Zeitzeugnis! Broschur, 384 Seiten

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