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Landig, Wilhelm: Götzen gegen Thule


Produktbeschreibung

>Es ist die Odyssee von vier Offizieren der deutschen Luftwaffe und der Waffen-SS über mehrere Kontinente. Von Norwegen geht es mit einem Geheimauftrag in einer "Dosthra" genannten Maschine allerneuesten Typs in die Gegend des Magnetischen Nordpols und zu einem arktischen "Punkt 103". Dort lernen sie seltsame Maschinen und ungewöhnliche Menschen kennen; Abgesandte befreundeter Völker, darunter Boten aus der muslimischen und buddhistischen Welt. Was diese eint, scheint mehr zu sein als Mitgefühl mit den abermals der Übermacht erliegenden Deutschen und deren Kampfgefährten. Mit Spannung erwarten die vier Kameraden einen Einsatzbefehl, doch man trennt sie. Zwei von ihnen starten mit entsprechendem Begleitpersonal auf einem Kreiselflug - einer gegen Kriegsende entwickelte Geheimwaffe - in Richtung Heimat. Das angeflogene Prag von 1945 bietet ihnen nur noch den Schauplatz der Auflösung. Im Böhmerwald geraten sie in sowjetischer Gefangenschaft. Aber "Buddhas" Auge wacht über sie. Die beiden anderen Offiziere landen befehlsgemäß in den französischen Pyrenäen, die sie zusammen mit dem französischen Flüchtling und Gesinnungsfreund überqueren. In Tanger stoßen sie auf ein Mädchenhandel italienischer Partisanen mit deutschen Wehrmachtshelferinnen. Ohne noch ein eigentliches Ziel zu kennen und immer auf der Hut vor britischen Häschern, werden sie von Angehörigen arabischer und persischer Bruderschaften weitergeleitet. Über Kairo, Aleppo, Bagdad und Persien gelangen sie nach Bombay. Im nordindischen Raum werden sie bereits von Mongolen erwartet. Der politische Lamaismus Tibets, auf alten Verheißungen fußend, lüftet ein Zipfel der vielen Geheimnisse. Das dramatische Geschehen führt dann über ein britisches Internierungslager zu einem logischen und gegenwartsnahen Abschluß.< aus dem Vorwort. 505 Seiten, Broschurband

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