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Schwerterträger Nr. 5/2018 - Ludwig Heilmann


Produktbeschreibung

Die Vierteljahreszeitschrift beschäftigt sich Heft für Heft mit dem militärischen Werdegang eines der 148 Schwerterträger der Wehrmacht. Ausführliche Einsatzberichte, Fotos und Karten schildern die Waffentaten, die zur Verleihung des Ritterkreuzes, des Eichenlaubs und der Schwerter des Porträtierten geführt haben.
 
Ludwig Heilmann trat 1921 in das Infanterie-Regiment 21 ein. Nach seiner 12jährigen Dienstzeit wurde er aktiver Offizier und am 1. Februar 1935 zum Hauptmann befördert. Bei Kriegsbeginn war er Chef der 4. Kompanie des Infanterie-Regiments 91, mit dem er am Polen- und Westfeldzug teilnahm. Anschließend meldete er sich freiwillig zur Fallschirmtruppe, wurde am 1. November 1940 zum Major befördert und Kommandeur des III. Bataillons des Fallschirmjäger-Regiments 3. Im Mai 1941 sprang er über Kreta ab und wurde am 14. Juni 1941 für seinen Einsatz beim Kampf um Catania mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet. Ende 1941 wurde das Fallschirmjäger-Regiment 3 an die Front vor Leningrad verlegt, wo er am 1. November 1942 als Oberstleutnant Kommandeur des Fallschirmjäger-Regiments 3 wurde. Am 1. Mai 1943 zum Oberst befördert, wurde er mit seinem Regiment im Juli 1943 nach Sizilien geflogen, um die dortige alliierte Invasion abzuwehren. Nach der Räumung der Insel kämpfte das Regiment um Ortona und den Monte Cassino. Für seinen Einsatz und seine Führungsleistung bei diesen Kämpfen wurde er am 2. März 1944 mit dem Eichenlaub ausgezeichnet. Am 15. Mai 1944 folgten dann die Schwerter. Ab September 1944 stellte er die im Kessel von Falaise vernichtete 5. Fallschirmjäger-Division neu auf, am 1. Dezember 1944 wurde er zum Generalmajor befördert. Anschließend führte er seine Division während der Ardennen-Offensive. Im März 1945 geriet er mit der Masse seiner Division in der Eifel in amerikanische Gefangenschaft, aus der er im August 1947 entlassen wurde.
Ritterkreuz (14. Juni 1941) Eichenlaub (2. März 1944) Schwerter (15. Mai 1944)
 
Zahlreiche Fotos, Dokumente und Farbzeichnungen illustrieren das informative Werk. 52 S., viele s/w. u. farb. Abb., Pb. im Atlas-Großformat

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